Ewald-Weitz-Spieltag am 3. September

Ewald-Weitz-Spieltag am 3. September

Wir beginnen um 15:00 Uhr auf der Wespen-Terrasse mit der Begrüßung durch unseren Präsidenten Ralf Stähler. Nach den Spielen laden die Wespen zum Freibier und Grill-Buffet bei guten Laune auf der Terrasse ein.

Sicherlich kennen nicht mehr alle Wespen Ewald Weitz, darum eine kurze Vorstellung des Namensgebers unseres Hockey Spieltages.

Ewald war eine „Urwespe“ und hat sich Jahrzehnte lang, um die erste Hockey Herren, als Betreuer gekümmert. Wenn wir hier schreiben gekümmert ist nicht nur der Spielbericht und sie Schiedsrichteransetzung gemeint, sondern vielmehr die menschliche Betreuung vieler Generationen von Hockeyspielern aus Berlin, dem Bundesgebiet und über die Grenzen hinaus. Ob es die Wohnungs- oder Jobsuche, der Studienplatz oder der fahrbare Untersatz war, Ewald war immer für seine Jungs da. Es wurden Reisen rund um die Welt organisiert, Sponsoren gesucht und Fördervereine gegründet. Ewald hatte die Fäden in der Hand.

Neben der Aufgabe als Betreuer der ersten Herren war Ewald viele Jahre im Wespen Beirat und hat dort Vereinsinteressen vertreten.

Am Ewald Weitz Hockey Spieltag treffen sich alle Wespen, die Spaß am Hockey Sport haben. Es werden Mannschaften aus allen Spielerinnen und Spielern ausgelost, egal ob Nationalspieler/ innen in der ersten Mannschaft oder Anfänger/ innen beim Eltern Hockey, ob Jungseniorinnen oder „Alte Herren“ jeder ist herzlich willkommen. Ergebnisse sind uninteressant und Spielzüge werden nach den Spielen auf der Terrasse bei Freibier und Würstchen intensiv besprochen. So wie Ewald es gelebt hat.

Dieser Termin ist ein „MUSS“ für jede Wespe, ob aktiv oder als Zuschauer in Gedenken an eine „große Wespe“.

Vergessen ist nur der, an den man nicht mehr denkt.

Die Minis auf ihrer ersten Auswärtsfahrt in Brandenburg



Pokalfinale im Olympiastadion, Avon Frauenlauf in Mitte, Autorennen in Friedrichshain – gute Gründe für einen Samstag weit weg vom Trubel. Und genau das dachten wohl auch die 5-6 jährigen Wespenminis, die sich in zwei gemischten Teams nach Brandenburg an der Havel aufmachten, um dort ihr erstes Auswärtsturnier zu erleben. Bei sommerlichen Temperaturen kam es gelegen, dass der Badestrand nur 50 Meter vom Platz entfernt lag.

Sportlich wurde jedes Tor gefeiert, jeder Sieg genossen, jede Niederlage schnell vergessen und das Wichtigste kam wie immer zum Schluss: Stolz hingen die Medaillen um die Hälse und die Schokoküsse steckten in den Mündern. Ein tolles Erlebnis, das uns der BSRK da ermöglicht hat. Wir kommen gerne wieder!

Jan Pörksen

Erstklassige Finals bei den German Open in Berlin


Katharina Krüger triumphiert in ihrer Heimatstadt

Gänsehaut und Spannung während der gesamten drei Sätze. Die deutsche Katharina Krüger machte es sehr spannend im Finale gegen die Vorjahressiegerin Lucy Shuker. Erst sah es überhaupt nicht nach einem Match für Krüger aus. Doch wie sie später im Interview verriet, wollte sie nach dem verpatzen Beginn „…einfach nur noch Spaß haben und sehen, was dann geht.“ Sie hat es beeindruckend geschafft, ihre Nervosität abzulegen und kämpfte um jeden Ball. Unterstützend war auf jeden Fall der Heimvorteil für sie. Das zahlreiche Publikum half genauso, wie die engsten Vertrauten, die Katharina Krüger in jeder Situation zur Seite standen und unterstützten. Nach 16 75 und 63 konnte sie sich vor heimischen Publikum als neue German Open Siegerin feiern lassen.
Das holländische Männerfinale zwischen Tom Egberink und Maikel Scheffers erfüllte auch alles, was man sich als Zuschauer wünschen konnte. Beide demonstrierten dem Publikum ihr Weltklasseniveau. Scheffers gewann den ersten Satz 75 und behielt auch im zweiten Satz mit 63 die Oberhand, um damit seinen ersten Titel in Berlin zu holen.
Im Quad Finale dominierte der Amerikaner David Wagner und holte sich bei seinem ersten Berlinbesuch gleich den Titel. Sein Gegner Lucas Sithole hatte mit 64 und 63 das Nachsehen. Auch hier konnten beide Spieler mit ihrem geschickten Spiel die Zuschauer fesseln.
Ein weiterer Titel blieb in Berlin. Der Deutsche Marcus Laudan gewann die Quad Consolation gegen Rebekah Coleman (GBR). Kanako Domori entführte den selbigen Titel in der Frauen Consolation nach Japan, als sie gegen Angela Grosswiler (SUI) siegte.

Yvonne Glöde

Mit spiellosem Sieg ins Finale

Der vorletzte German Open Tag brachte einige unerwartete Überraschungen. Die Lokalmatadorin Katharina Krüger zog spiellos ins Finale ein. Ihre Gegnerin erkrankte plötzlich und sah sich körperlich nicht in der Verfassung zum Halbfinalmatch anzutreten. Nun sehen wir morgen erneut das Vorjahresfinale Katharina Krüger vs. Lucy Shuker. Durch den Ausfall der erkrankten Dana Mathewson ging auch das Doppelfinale spiellos an Lucy Shuker und Louise Hunt.
Bei den Herren geht der Sieg auf alle Fälle nach Holland. Mit Maikel Scheffers vs. Tom Egberink ist ein brisantes Duell zu erwarten.
Siegerehrungen waren heute schon zu feiern. Die besten Damen-Doppel Spielerinnen wurden in Anwesenheit von u.a. Berlins Innen- und Sportsenator Henkel geehrt. Louise Hunt und Lucy Shuker durften die Preise in Empfang nehmen.Beste Quad-Doppelspieler des Turniers waren Bryan Barton und David Wagner.
Auf dem Berliner Marcus Laudan ruhen die weiteren deutschen Titelhoffnungen für sein Finalspiel der Quad-Consolation gegen die Britin Betty Coleman.
Morgen beginnen die Spiele ab 9Uhr. Alle Spiele von Court A sind wieder via Live-Stream von der Veranstaltungswebsite abrufbar. Das Herren-Finale beginnt ab ca. 12Uhr.

Fotos: Claudio Gärtner

2. Damenmannschaft – Das Auf und Ab hat kein Ende!

2. Damenmannschaft – Das Auf und Ab hat kein Ende!

Seitdem es die 2.Damenmannschaft gibt, springt sie zwischen der Verbandsoberliga und der Meisterschaftsklasse hin und her. Nachdem der Mannschaft letztes Jahr der Wiederaufstieg in die Meisterschaftsklasse gelungen war, müssen die 2.Damen dieses Jahr leider den Abstieg zurück in die Verbandsoberliga hinnehmen.

Beim ihrem ersten Spiel am 1. Mai spielten die Wespen gegen die 2. Damen von Rot-Weiß, die mit ihrer stärksten Mannschaft antraten. Nach den Einzeln stand es noch 3:3, jedoch gelang es unseren 2.Damen durch zwei siegreiche Doppel gegen Rot-Weiß-2 zu gewinnen und somit gleichzeitig eine extra Portion Motivation für die kommenden Spiele zu erlangen.

Am 11.Juni musste sich die Mannschaft dann leider mit 4:5 knapp gegen den BTC Grün-Gold geschlagen geben und auch in den nächsten beiden Spielen unterlagen die Wespen jeweils mit 3:6 gegen die beiden stärksten Mannschaften TV Frohnau-1 und TC GW Lankwitz-1.

Ihr Gegner im letzten – und somit über den Klassenverbleib entscheidenden – Spiel waren die Damen vom TC Grunewald. Bettina fiel aufgrund eines Muskelfaserrisses, den sie sich im Spiel gegen Frohnau zugezogen hatte, leider aus. Nachdem es nach den Einzeln leider 2:4 stand, konnten die Wespen in ihrem ersten Doppel bereits einen Punkt aufholen. Kurz darauf folgte ein weiterer Punkt aus dem dritten Doppel, was im Champions-Tiebreak gewonnen werden konnte. Nach einem letzten hart umkämpften und äußerst spannenden Doppel, was im Tiebreak 6:10 verloren ging, mussten die Wespen leider das Endergebnis von 4:5 und somit den Abstieg hinnehmen.

Dennoch blickt die Mannschaft mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangene Saison zurück – sie sind ein tolles Team, das zusammenhält und sehr viel Spaß hat. Der Dank der Mannschaft gilt außerdem insbesondere ihrem ihnen mit Tat und Rat zur Seite stehenden Trainer Axel Hilb. Des Weiteren danken die 2.Damen Lea Gill, Gemma Loddenkemper, Johanna Heikenfeld und Leonie Flesch für ihre großartige Unterstützung.

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