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Zocken, Glotzen, Chatten und was ein Handy mit einem Neugeborenen gemeinsam hat...

Rund 40 Wespen lauschten am Mittwoch dem Vortrag der Suchtexpertin Anne Wilkening über das Thema „Zocken, Chatten, Glotzen“. Gemeinsam wurde viel gelernt, gelacht und gefragt. Die fast zwei Stunden vergingen wie im Flug. Es war einfach großartig und lässt sich hier kaum wiedergeben. Die Teilnehmer:innen wissen nun aber wieso Jungs in der Pubertät stinken, es aber selbst nicht riechen (können), wieso ein Smartphone nachts die gleichen Reaktionen auslöst wie ein Neugeborenes (man hält es vor der Brust, guckt es immerzu an und streichelt es permanent) und warum gemeinsames Zocken besser ist als alleine zu spielen.

 

Hier die wichtigsten Facts:

(1) Glotzen nur Original mit Untertitel

(2) 60 Minuten vor dem Schlafen alle Geräte aus

(3) Geräte aus dem Schlafzimmer verbannen

(4) Zeitlimits für das Zocken:

Kita: 0 Stunden pro Woche

1-4. Klasse: 2-4 Stunden pro Woche

4.-6. Klasse: 4-6 Stunden pro Woche

Ab 7. Klasse 6-9 Stunden pro Woche

(5) nicht täglich zocken

(6) nicht alleine zocken

(7) kein Geld für Spiele ausgeben (Anzeichen für Sucht!)

(8) Durch zusätzliche Bewegung kann Zockzeit „erworben“ werden

 

Vielen Dank nochmal an Anne und unseren Hauptpartner der Wespen Akademie, die BBBank!