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Hochspannung

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Aktuelles aus den Bereichen HOCKEY

Damen

Unentschieden im Berliner Derby

Für die 1. Damen stand am Mittwochabend um 20:00 Uhr das Lokalderby gegen den BHC an. Etwa 300 Zuschauer fieberten im Wespennest bei Flutlicht mit und sollten auch ein spannungsreiches Spiel geboten bekommen. Im ersten Viertel verwandelten die Gegnerinnen in der 14....

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HERREN

Unentschieden gegen TuSLi

Die 1. Herren trafen am Samstag bei 25 Grad und Sonnenschein auf TuSLi. Obwohl die Herren das Spiel von Beginn an dominierten, konnten sie in den ersten beiden Vierteln keine ihrer Torchancen nutzen. Die Gegner erspielten sich zwar wenige gefährliche...

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JUGEND

2009´er Mädchen holen 3. Platz beim TSG Bergedorf

2009´er Mädchen holen 3. Platz beim TSG Bergedorf

„Fisch“ musste lange nicht fragen, um eine Mannschaft für das Hallenturnier beim TSG Bergedorf kurz vor den Herbstferien melden zu können. Immerhin winkte nicht nur ein spannendes Turnier mit ihm als Coach, sondern auch eine Übernachtung bei Gasteltern. So fanden sich...

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Hockeytraining

Das Hockeytraining bei den Wespen

Die Zehlendorfer Wespen bieten für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren ein modernes, an den Trainingsplänen des Deutschen Hockey Bundes orientiertes Hockeytraining an. Das Training findet in Gruppen statt, die im Einstiegs- und Grundlagentrining zunächst nach Jahrgängen gebildet werden. Im Aufbautraining spielen dann immer zwei Jahrgänge zusammen, wobei immer im Wechsel mi dem nächtsjüngern und dem nächstälteren Jahrgang trainiert wird. Die Einteilung der Gruppen erfolgt hier nach Leistungsstärke. Die ersten Mannschaften werden nach leistungssportlichen Gesichtspunkten trainiert, während bei den zweiten Mannschaften im Regelfall eher der breitensportliche Gedanke im Vordergrund steht. Auf diese Weise wollen die Wespen allen Kindern und Jugendlichen eine sportliche Heimat bieten können. Einen Überblick mit Beispielen zu den Inhalten in den einzelnen Altersgruppen findet ihr weiter unten.

Als Grundtechnik werden die einfachsten Formen der wichtigsten Techniken verstanden. Hierzu zählen die Ballführung mit Vorhand und Rückhand, die Ballannahme mit Vorhand und Rückhand, der Vorhandschlag, der Vorhandschrubber, der Schiebeball sowie der einfache Schlenzer mit der Vorhand und Rückhand. Auch die Grundformen des Ziehers mit der Vorhand- und Rückhand Sind hier einzuordnen. Der Erwerb dieser Grundtechniken steht am Beginn der sportartspezifischen Ausbildung im Hockey.
Hierbei handelt es sich um schwierigere Varianten der Grundtechniken, wie z. B. die 3D-Ballführung, bei der der Ball zeitweilig in der Luft bewegt wird oder die aktiven Ballmitnahmen, bei denen die Annahme des Balles mit einer Richtungsänderung verknüpft wird. Hinzu kommen weitere Abgabe- bzw. Torschusstechniken wie die Argentinische Rückhand als Schrubber und Schlag oder der gezogene Schlenzer. Auch seltener angewandte Techniken wie Volleyschuss, Torschussstecher oder der Kurzgriffschlag gehören hier hin.
Der Zweikampf ist die einfachste Form der direkten Auseinandersetzung mit dem Gegner. Als Vorbereitung hierauf müssen auf Seite des Angreifers verschiedene Techniken aus den vorgenannten Bereichen als verbundene Techniken erlernt werden, wie z. B. die Kombination verschiedene Zieher mit Lupfern. Hinzu kommt die Beobachtung und die Reaktion auf die Handlungen des Gegners sowie seine Manipulation durch Täuschungshandlungen aller Art. Als Verteidiger müssen verschiedene Abwehrtechniken erworben werden, die zwar letztlich auch Varianten von Grundtechniken sind, aber in der konkreten Form eine Gegenspieler erfordern. Dazu gehören der Abwehrblock, der Abwehrstecher, die Sichel und der Abwehrschlag. Die wichtigste individualtaktische Form, die begleitende Abwehr, muss hier ebenfalls erwähnt werden.
Einfache Überzahl- oder Gleichzahlsituationen wie 3:1, 2:1 und 2:2 gehören in den Bereich der Kleingruppentaktik. Aufgrund der geringen Spielerzahl und den damit einhergehenden vergleichsweise standardisierten Abläufen lassen sich die grundlegenden taktischen Motive in den Bereichen Timing, Positionsspiel, Pass- und Laufwegen, aber auch Täuschungshandlungen gut erlernen und einüben. Dadurch wird die Basis gelegt, auf die in komplexeren Spielsituationen und auch bei der Mannschaftstaktik aufgebaut wird.
In diesen Bereich fallen alle komplexen Übungsformen mit mehr als vier Spielern. Die einzelnen Abläufe sind aufgrund der höheren Spielerzahl wenig standardisiert. Vielmehr geht es darum, eine gute Wahrnehmungs- und Analysefähigkeit zu entwickeln, um kooperative Lösungen für typische Spielsituationen im laufenden Wettkampf finden zu können. Dazu müssen verschiedene Ideen und Motive in Abhängigkeit von der jeweiligen Spielsituation möglichst sinnvoll kombiniert werden.
Deshalb stehen bei der Übungsentwicklung meist typische Spielsituationen Pate, wie zum Beispiel Angriffe über den Flügel, Hundekurve- und Flanken oder Konterspiel.
Die Mannschaftstaktik beschreibt die strategische Ausrichtung (“das Spielsystem”) des gesamten Teams. Ziel ist es, das Spiel so zu steuern, dass die Stärken des eigenen Teams möglichst gut zur Geltung kommen, also möglichst oft Situationen zu schaffen, in denen man sich besser zurecht findet als der Gegner. Je nach Spielverlauf, Spielstand und verbleibender Spielzeit können mehrfach Veränderungen notwendig werden.
Man kann verschiedene Gruppen von Spielsystemen unterscheiden. Dazu gehören in der Defensive die Manndeckung, die Raumdeckung sowie Mischsysteme, die jeweils mehr oder weniger offensiv (z. B. Pressing) oder defensiv (z. B. als Halbfeld) interpretiert werden können. In der Offensive unterscheidet man im Feldhockey 3er-, 4er- und 5er-Aufbau (Halle: 2er-/3er-Aufbau). Jeder Spielaufbau bietet den Aufbauspielern andere Anspielwinkel bzw. andere Möglichkeiten an bestimmten Orten lokale Überzahlsituationen zu schaffen.
Die mit Abstand wichtigste Standardsituation im Hockey ist die Kurze Ecke, auch Strafecke genannt. Hierfür müssen diverse Spezialtechniken erlernt werden. Die wichtigsten Techniken sind die Rausgabe, der Eckenstopp, sowie der Eckenschlenzer und der Ablageschlenzer. Bis ein Spieler diese Techniken wirklich beherrscht, sind eine hohe Anzahl an Wiederholungen erforderlich. In der Defensive geht es vor allem um das richtige Antizipieren (das “Lesen”) der gegnerischen Eckenvariante und (darauf aufbauend) die Anwendung einer passenden Abwehrstrategie. Eine besonders wichtige Rolle nimmt dabei der Torwart ein, weshalb die Eckenabwehr eines der zentralen Themen im TW-Training des Leistungsbereiches darstellt.

Weitere Standardsituationen sind der 7m-Ball und das Penaltyschießen. Letzteres ersetzt seit kurzem das 7m-Schießen und kommt zur Anwendung, wenn eine zu entscheidende Partie am Ende der Spielzeit (und ab Jugend B nach der Verlängerung) Unentschieden steht. Der Spieler startet mit dem Ball an der Viertellinie (Halle: 3 Meter vor dem Kreis) und hat acht Sekunden (Halle: sechs) Zeit ein Tor zu erzielen.

Ein kürzlich stark veränderte Standardsituation ist die Lange Ecke, die nunmehr als Freischlag auf der Viertellinie auf Höhe der Stelle, an der der Ball die Grundlinie überquert hat, ausgeführt wird. Aufgrund vorhergehender Regeländerungen war die Lange Ecke zumindest auf höherem Niveau für die ausführende Mannschaft sehr unattraktiv geworden: Die ungünstige Position auf dem Feld kombiniert mit dem engen Raum und den limitierten Handlungsoptionen machte sie zu einer Situation, die nur unter unverhältnismäßigem Risiko (Kontergefahr) konstruktiv gelöst werden konnte, was nicht zur ursprünglichen Intention passte.

Eine Besonderheit des Hockeys im Vergleich zu anderen verwandten Spielsportarten besteht im Selbstpass. Bei Freischlägen und Seitenausbällen darf der Ausführenden einfach mit dem Ball loslaufen. Er muss ihn nach dem Pfiff und vor dem Loslaufen lediglich kurz zur Ruhe bringen. Dadurch wird das Umschaltspiel noch wichtiger als es in einer so schnellen Sportart wie Hockey ohnehin schon ist und muss entsprechend trainiert werden.
Der Torwart ist im Hockey eine wichtige Position, weil er in vielen schwierigen Situationen (Kurze Ecken!) im Mittelpunkt steht. Im Mannschaftstraining ist diesem Umstand häufig nur eingeschränkt Rechnung zu tragen, weshalb ein separates TW-Training mit einem darauf spezialisierten Trainer / Betreuer empfehlenswert ist. In diesem Rahmen lassen sich die spezifischen Techniken am Besten trainieren. Die Abwehrtaktik muss natürlich im Zusammenspiel mit den Verteidigern im Mannschaftstraining erarbeitet werden.
Die Bedeutung der Athletik hat in den letzten Jahren im Spitzenhockey noch einmal ganz erheblich zugenommen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Grundlagen für ein späteres intensives Konditionstraining bereits im Kinder- und Jugendtraining geschaffen werden. Die Inhalte und Umfänge verändern sich natürlich im Laufe des langfristigen Trainingsaufbaus. Bei den Jüngsten stehen zunächst die koordinativen Fähigkeiten im Vordergrund, bleiben aber auch später von großer Bedeutung. Die Bewegungsfolgen im Hockey sind zwar nicht so schwer wie beispielsweise bei vielen technisch-kompositorischen Sportarten. Dafür müssen sie unter komplexen Druckbedingungen (darunter oft direkter Gegnereinfluss) durchgeführt und häufig spontan und während der Ausführung verändert bzw. angepasst werden. Im Laufe der Zeit kommen Schnelligkeit, Kraft (zunächst vor allem die Rumpfkraft) und Ausdauer hinzu.

Förderung im Jugendhockey

Die Jugendarbeit bei den Wespen

Das Trainer / Betreuerteam der Wespen, bestehend aus einigen haupt- und nebenamtlichen Trainer / Betreuern, vor allem aber getragen von über 20 ehrenamtlichen Co-Trainer / Betreuern kümmert sich ab dem Alter von 5 Jahren um die sportliche Förderung und Entwicklung der Kinder. Am Anfang steht die solide allgemeinsportliche Ausbildung mit einem vielfältigen Angebot an Spiel- und Bewegungsformen. Im Laufe der Jahre wächst dann der Anteil der sportartspezifischen Inhalte kontinuierlich an, immer begleitet durch ein ergänzendes Athletiktraining, dass die Vorraussetzungen für das moderne Hockey als eine Sportart mit immer höher werdendem konditionellen Anspruch bildet.

Neben der sportlichen Ausbildung liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Vermittlung von Sport als einem von Werten der Fairness und des Miteinanders getragenen Lebensbereiches, was gerade im Rahmen einer Mannschaftssportart nicht zuletzt auch ein wichtiger Erfolgsfaktor ist in sportlicher wie gemeinschaftlicher Hinsicht ist.

Der langfristige Trainingsaufbau im Hockey
Langfristiger Trainingsaufbau

Unsere Hockey-Trainer

cross-hockey-gruen

 

Felix Fischer

Felix Fischer

Sportdirektor Hockey; Trainer 1. Herren, Jugend

Mobil: 0151 6780 6248
f.fischer@wespen.berlin

Carsten Vahle

Carsten Vahle

Trainer 1. Damen

Bernd Rannoch

Bernd Rannoch

Bereichsleiter Hockey

Telefon: 030 – 802 37 58
Mobil: 0171 – 932 68 83
b.rannoch@wespen.berlin

Jan Steller

Jan Steller

Trainer im Jugendbereich

Mobil: 0151 – 611 17 659
j.steller@wespen.berlin

Valentin Devrient

Valentin Devrient

männliche Jugend

Leon Arnold

Leon Arnold

Trainer im Jugendbereich

Mobil: 0157 – 56 85 14 40
l.arnold@wespen.berlin

Karin Schwettmann

Karin Schwettmann

Trainerin im Jugendbereich

Julian Morgenroth

Julian Morgenroth

Co-Tranier 1. Damen, Trainer 2. Damen

Thomas Boeckel

Thomas Boeckel

Ansprechpartner Alte Herren

Lena Siegmann

Lena Siegmann

Elternhockey

Gunnar Dallwitz

Gunnar Dallwitz

Ansprechpartner Senioren

Sabine & Frank Marquardt

Sabine & Frank Marquardt

Trainer im Jugendbereich

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November

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