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1. Damen scheitern im Halbfinale an Rot Weiß Potsdam denkbar knapp und unglücklich.

Mit einer angeschlagenen Alexandra Livadaru an Position 1 gingen wir in diese Partie. Lena Hebisch und Laura Gersbeck an den Positionen 2 und 4 sorgten nach ganz starken Leistungen und glatten 2 Satzsiegen schnell für eine 2-0 Führung. Alexandra musste beim Stand von 3-6 und 0-1 aufgrund von Knieproblemen aufgeben. Sveva Mazzari unterlag nach gewonnenem 1. Satz letztendlich im MTB. Die Entscheidung fiel dann im 2. Doppel mit Lena und Laura. Die Beiden kamen etwas schleppend in die Gänge und verloren den 1. Satz, um dann den 2. Satz mit 7-6 zu gewinnen. Die Entscheidung über den Gesamtsieg musste also im MTB dieses Doppels fallen. Die Atmosphäre war an Dramatik und Spannung kaum zu überbieten und übertrug sich auch ein wenig auf unsere Spielerinnen. Jedenfalls unterliefen den Beiden 2 oder 3 untypische Volleyfehler, so dass die Potsdamer Spielerinnen den MTB mit 10-7 gewannnen und in's Finale einzogen.

Zuerst überwog natürlich die Trauer über diese vertane Chance. Bis wir uns gemeinsam noch mal vor Augen führten, was wir für eine fantastische Wintersaison gespielt hatten. Unglaublicher Teamspirit und ein ganz hohes spielerisches Niveau sollten uns Mut machen für die bevorstehende Sommersaison in der 2. Bundesliga!

 

Stephan Schulte

 

Foto 1 (privat): 1. Damen mit Stephan Schulte, Laura Gersbeck, Lena Hebisch und Sveva Mazzari.

Foto 2 (privat): Alle Endrundenteilnehmerinnen der Zehlendorfer Wespen 1. und 2. Damen von links nach rechts: Laura Gersbeck, Marie Höpfner, Alexandra Livadaru, Diana Rust, Lena, Hebisch, Ann Sophie Funke, Christin Laabs, Sveva Mazzari.

 

 

 

@Martina Parr-Kröger