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Jahresrückblick 2025

Wenn Kerzen leuchten, leise Flocken fall’n

und Wespen kurz den Schläger ruhen lassen,

dann ist es Zeit, mit Dank zurückzuschauen

auf all das, was wir gemeinsam konnten schaffen.

 

Streetball für alle, groß und klein,

so soll es bei den Wespen sein.

Hockey, Tennis, jung und alt,

Gemeinschaft, die zusammenhält.

 

Quizabend, Vernissage – Kultur dabei,

Gespräche, Ideen, manch Lachen ganz frei.

Silvester steht noch vor der Tür,

und im Januar lesen wir gemeinsam hier.

 

Die Weihnachtsfeier festlich, warm,

ein kleiner Weihnachtsmarkt mit Charme.

Viel Vorbereitung, Zeit und Kraft,

die man oft nur hinter den Kulissen schafft.

 

Nicht alles sieht man, was im Hintergrund läuft,

wenn man lacht, feiert und die Stimmung genießt.

Doch wenn dann Kinderaugen strahlen,

vergisst man Mühe, Stress und Zahlen.

 

Ein Abend, der noch weiter klingt,

weil unsere Spende Kindern Hilfe bringt.

Und vielleicht kommen im nächsten Jahr

noch mehr Erwachsene mit – das wär großartig.

 Denn je voller der Raum, je bunter das Fest,

desto stärker das Wir, das uns Wespen sein lässt.

 

Bei uns zählt jeder gleich, vom ersten Schritt,

ob jung, ob alt – hier macht man einfach mit.

Gemeinschaft steht über Ergebnis und Sieg,

das macht unseren Verein besonders – das zieht.

 

Auch unsere Hockey-Wespen soll man nennen,

selbst wenn ich nicht jedes Detail kann benennen.

Doch eines steht fest, das bleibt ganz klar:

Die männliche U18 – Deutscher Meister, wunderbar!

 

Hockey und Tennis, Hand in Hand,

rücken näher zusammen – festes Band.

Bei Streetball, Sommerfest, Weihnachtsmarkt und Training vereint,

wächst ein Verein, der Zusammenhalt meint.

 

Und wo wir schon beim Sport nun sind,

geprägt von Einsatz, Erfolg und echtem Teamgeist.

führt der Weg zum Tennis ganz geschwind.

Ein Jahr, das dort besonders war:

 

Camps für Kinder, Camps für Große,

viel Schläge – Pausen eher lose.

Jugendevents und Gansessen fein,

hier wollte jeder gern dabei sein.

 

Damen 50 – konstant und stark,

Endrunde erreicht, Jahr für Jahr ihr Mark.

Damen 60, Herren 55, Herren 60 dazu,

Herren 70 gleich mit – Aufstieg für alle, Juchhuh.

 

Die ersten und zweiten Damen stark und bereit,

bei den TVBB-Meisterschaften zur richtigen Zeit.

Mit Einsatz, Teamgeist und großem Format,

zeigten sie Tennis, das Eindruck hinterlässt und Bestand hat.

 Auch die ersten Herren spielten sich bis ins Finale vor,

hielten großartig mit – und begeisterten dort.

Schleifchenturnier mit Herz und Humor,

Mixedturnier – so voll wie nie zuvor.

Halloween neu, mit Kostüm und Spaß,

Tennis mal anders – und genau das macht’s so krass.

 

Ab Herbst dann alles noch ein Stück feiner,

dank neuem Wirt: Sangar – ein echter Vereinsvereiner.

Veranstaltungen, Stimmung, Genuss,

so fühlt sich Vereinsleben an – ein echtes Plus.

 

Ein Dank gilt dem Trainerteam im Tennisverein,

mit Fachverstand, Geduld und Blick für jedes Sein.

Mit Zeit, Engagement und sportlichem Gespür

begleitet ihr die Teams – verlässlich und souverän.

 

Und Dank auch an den Vorstand, ehrenamtlich bereit,

mit Verantwortung, Überblick und viel Verlässlichkeit.

Was hier geplant, entschieden, still zusammenhält,

schafft den Rahmen, in dem unser Vereinsleben fällt.

 

Und weil all das so lebendig klingt,

weil Gemeinschaft hier wirklich gelingt,

organisiere ich auch weiterhin gern,

was uns zusammenbringt – nah und fern.

 

Solang Ideen wachsen, Lachen entsteht

und man spürt, dass hier mehr als nur Sport geht,

bleib ich mit Freude, Zeit und Herz dabei –

denn so ein Verein ist niemals einerlei.

 

Ein ganz besonderer Dank geht heut

an mein ehrenamtliches Eventteam – bereit

mit Engagement, Humor und Verstand,

ihr seid es, die so vieles möglich gemacht.

 

Vielleicht ein Kochkurs, ein Tanz mit Schwung,

ein Konzert – musikalisch, auch gerne jung?

Bei den Wespen gilt, das ist bekannt:

Ideen entstehen oft spontan.

  

Ich wünsche allen Wespen, groß und klein,

fröhliche Tage voll Kerzenschein,

Gesundheit, Glück fürs neue Jahr,

Gemeinschaft, Fairness, Sport — ganz klar.

 

Eure Martina Parr-Kröger